Aktuelle Informationen zum Bereich Arzt und Beruf
Hier finden Sie eine Übersicht für vielfältige Artikel zum Thema "Arzt und Beruf", die Ihnen im Praxisalltag weiterhelfen:
- Zwerge mit großem Potenzial
Winzige Partikel mit ein paar tausendstel Millimetern Durchmesser sind dabei, die Medizin zu verändern. Laboruntersuchengen werden einfacher, Computer- und Magnetresonanztomographie besser und Arzneistoffe
werden dorthin transportiert, wo sie ihre heilende Wirkung entfalten sollen. Schöne neue Welt? - Rechtsmedizin
Rechtsmediziner berichten, wie ihr Arbeitsalltag wirklich aussieht, wo Faszination und Hürden liegen, wie das Fernsehen ihren Beruf beeinflusst und was Kollegen der Allgemeinmedizin über das Fach wissen sollten. - Psychiatrische Notfälle fordern den Notarzt auf andere Weise als ein Herzstillstand oder Schlaganfall. Das Spektrum umfasst neben den psychiatrischen Krankheiten im engeren Sinn auch Vergiftungen, Entzugserscheinungen, Suizidversuche und psychische Erregungszustände, die häufig auf einer psychosozialen Krise beruhen.
- Alkohol im Straßenverkehr
Von vielen Autofahrern wird das Fahren unter Alkoholeinfluss immer noch als Kavaliersdelikt angesehen. Die Rechtssprechung zeigt jedoch, dass nicht nur empfindliche Sanktionen als Ordnungswidrigkeit oder sogar als Straftat drohen. Oftmals hat eine Fahrt unter Alkoholeinfluss weitreichende Auswirkungen auch in andere Bereiche, die bis zur Gefährdung der eigenen Existenz reichen können. - Arztimage - Berufsbild im Wandel (Artikel unter www.sanofi-aventis.de)
Jahr für Jahr schneidet der Arzt im Ranking der Berufe als jener mit dem höchsten Sozialprestige ab. Diese Spitzenposition bleibt unangefochten, allerdings müssen Ärztinnen und Ärzte aktuell einige Punkte abgeben. "Der Halbgott in Weiß verabschiedet sich", konstatierten prompt einige Medien. Zweifellos macht des Berufsbild des Arztes derzeit einen Wandel durch. - Als Arzt in der dritten Welt (Artikel unter www.sanofi-aventis.de)
Wer den Beruf des Arztes ergreift, tut dies neben der Faszination für das Fachliche wohl hauptsächlich aus der Motivation heraus,anderen Menschen zu helfen. Und wo kann man das besser als in medizinisch unterversorgten Regionen der Dritten Welt? - Gemeinschaftspraxis - Praxisgemeinschaft (Artikel unter www.sanofi-aventis.de)
Der Zusammenschluß von niedergelassenen Ärzten zur gemeinsamen Berufsausübung ist angesichts des aktuellen Strukturwandels vielfach wirtschaftlich geboten, um Nebenkosten zu minimieren und vorhande Betriebseinrichtungen besser auszulasten. - Gendermedizin: Frauen werden anders krank (Artikel unter www.sanofi-aventis.de)
Ein Umdenken war lange überfällig: Frauen werden vielfach anders krank als Männer. Gendermedizin betrachtet nicht nur die medizinische Forschung, sondern auch Diagnose und Therapie unter geschlechtsspezifischen Aspekten. Die aktuellen Erkenntnisse dieser jungen Wissenschaft haben bereits große Bedeutung für den klinischen Alltag erlangt. - Vertragsarztrechts- Änderungsgesetz (Artikel unter www.sanofi-aventis.de)
Gesetz zur Änderung des Vertragsarztrechts und anderer Gesetze (Vertragsarztrechtsänderungsgesetz – VändG) - Brandverletzungen (Artikel unter www.sanofi-aventis.de)
Mindestens 20.000 Menschen werden in Deutschland jährlich durch Verbrennungen und Verbrühungen, Stromschläge oder die Einwirkung von Chemikalien verletzt. - Die Arztpraxis im Internet - Rechtliche Aspekte (Partnerangebot von diabetes-world.net)
- Opferentschädigungsgesetz (Artikel unter www.sanofi-aventis.de)
Es ist Aufgabe der staatlichen Gemeinschaft, Verbrechen und vor allem auch Gewalttaten gegen Personen zu verhindern. Dass dies nicht immer sichergestellt werden kann, liegt in der Natur der Sache. Leitgedanke des Gesetzes über die Entschädigung für Opfer von Gewalttaten ist daher, in diesen Fällen für die Opfer zumindest eine angemessene soziale Absicherung zu gewährleisten. Opfer von Gewalttaten genießen dem Umfang nach den selben Schutz wie Kriegsversehrte und Soldaten. Zu den Ansprüchen zählen eine Heilbehandlung und Leistungen zur medizinischen Rehabilitation sowie Rentenzahlungen. MEDICUS-Autor Carl Hoffmeister gibt einen Überblick über die wesentlichen Grundzüge des Opferentschädigungsgesetzes (OEG) und nennt wichtige Anlaufstellen für Betroffene und deren Ärzte. - Auslandskrankenbehandlung (Artikel unter www.sanofi-aventis.de)
Europa wächst zusammen. Dies gilt auch für den Bereich der gesetzlichen Krankenversicherung. Der Gesetzgeber hat mit Wirkung zum 1. Januar 2004 die Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofes in nationales Recht umgesetzt. - Off-Label-Use (Artikel unter www.sanofi-aventis.de)
Der Einsatz von Arzneimitteln in anderen als den zugelassenen Indikationen wird als "Off-Label-Use" umschrieben. Aber auch Abweichungen in der Dosierung oder der Applikationsweise fallen hierunter. - Betreuungsrecht (Artikel unter www.sanofi-aventis.de)
Begriffe wie Entmündigung und Vormundschaft für Erwachsene gehören längst der Vergangenheit an. Das moderne Betreuungsrecht stellt die Belange des volljährigen Betreuten in den Vordergrund; seine Eigenständigkeit soll soweit als möglich erhalten bleiben. Seinen Wünschen und Vorstellungen ist Rechnung zu tragen. Das Betreuungsrecht ist zwischenzeitlich zweimal den geänderten gesellschaftlichen Verhältnissen angepasst worden. Entsprechend den Vorstellungen des Gesetzgebers soll nunmehr verstärkt von Vorsorgevollmachten Gebrauch gemacht werden, um nach Möglichkeit eine Betreuerbestellung zu vermeiden. Medicus zeigt die Grundzüge der ab 01. Juli 2005 geltenden Rechtslage – unter Berücksichtigung wichtige gerichtlicher Entscheidungen. - STERBEHILFE (Artikel unter www.sanofi-aventis.de)
Spektakuläre Schicksale wie das von Terri Schiavo einerseits und zwei Entscheidungen des Bundesgerichtshofes aus den Jahren 2003 und 2005 andererseits haben die Diskussion in der Bundesrepublik Deutschland um das Thema Sterbehilfe wieder verstärkt aufleben lassen. In Berücksichtigung der historischen Vergangenheit und angesichts des ungemein schwierigen und komplexen Themas Sterbehilfe wird die Diskussion wenn auch kontrovers, aber doch sachlich und zurückhaltend geführt. Medicus informiert über den aktuellen Meinungsstand und über mögliche Gesetzesänderungen, die sämtliche eines zum Ziel haben: Ein selbstbestimmtes Sterben des Menschen in Würde. - Arbeitslosengeld II und Krankenversicherung / Soziale Härten und Risiken (Artikel unter www.sanofi-aventis.de)
Mit Einführung des sogenannten Arbeitslosengeld II zum 01. Januar 2005 ist die letzte Stufe der „Hartz-Reformen“ in Kraft getreten. Nachdem das Bestehen eines gesetzlichen Krankenversicherungsschutzes im Regelfall an den Bezug eines laufenden Arbeitslosengeldes beziehungsweise laufender Grundsicherungsleistungen gekoppelt ist, mehren sich die Fälle, in denen Patienten nicht mehr entsprechend gesetzlich (oder privat) krankenversichert sind. - Abgrenzung von Krankenhausbehandlung und stationärer Rehabilitation (Artikel unter www.sanofi-aventis.de)
Abgrenzung von Krankenhausbehandlung und stationärer Rehabilitation beziehungsweise von vollstationärer, teilstationärer und ambulanter Behandlung. - Der Totenschein (Artikel unter www.sanofi-aventis.de)
„Jedes zweite Tötungsdelikt ist unentdeckt“. „Denn Tote sind tot. Sie interessieren nicht.“ So lauteten Schlagzeilen im August 2004, nachdem nach einer Serie von Todesfällen im Allgäu offenkundig geworden ist, dass ein Krankenpfleger schwerstkranke Patienten mit Beruhigungs- und Narkosemitteln zu Tode gespritzt hat (1). - Patientenverfügung, Betreuungsverfügung und Vorsorgevollmacht (Artikel unter www.sanofi-aventis.de)
Viele Patienten haben Angst davor, bei Eintritt einer schweren Erkrankung mit infauster Prognose lange leiden zu müssen. - Soziotherapie (Artikel unter www.sanofi-aventis.de)
Durch das Gesundheitsreformgesetz 2000 ist § 37 a SGB V neu in das Sozialgesetzbuch – Gesetzliche Krankenversicherung (SGB V) eingefügt worden. - Verwahrpsychiatrie (Artikel unter www.sanofi-aventis.de)
- Die Rolle des Arztes im sozialgerichtlichen Verfahren (Artikel unter www.sanofi-aventis.de)
Die Sozialgerichtsbarkeit wird durch unabhängige, von den Verwaltungsbehörden getrennte, besondere Verwaltungsgerichte ausgeübt.





